Ich bin 1982 geboren, glücklich verheiratet, habe zwei tolle Kinder. Ich lebe und arbeite in Worms, bin dort geboren, fühle mich wohl in Rheinhessen. 

Kultur und Politik begleiten mich

Nach meinem Abitur in Worms studiere ich Musik, Kulturmanagement und Journalismus. In dieser Zeit arbeite ich auch für das Wahlkreisbüro von MdL Jens Guth. Promoviert werde ich im Fachbereich Kulturpolitk. 

​Seit 2012 bin ich künstlerischer Leiter des internationalen Musikfestivals Worms: Jazz and Joy, halte Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen, entwickle Kultur- und Bildungsprojekte für das Goethe-Institut im Ausland. 

Im Jahr 2016 werde ich Referent für Kulturmanagement in Offenbach am Main – eine wilde, kreative, tolle Stadt.

Gute zwei Jahre später ereilt mich der Ruf meiner Heimat und ich werde Kulturkoordinator der Stadt Worms. In dieser Funktion bin ich u.a. verantwortlich für die Kulturförderung, bin der städtische UNESCO-Welterbe-Beauftragte, entwickle Strategien zu kultureller Teilhabe und kultureller Bildung, verantworte die Kulturentwicklungsplanung und vieles mehr. 

Ehrenamt und Freizeit

Ehrenamtlich engagiere ich mich als stellvertrender Vorsitzender der SPD Worms, als Sprecher der Kulturpolitischen Gesellschaft Rhein-Neckar, ich bin Vorsitzender des Landesverbands JAZZ RLP, Beiratsmitglied der LAG Rock/ Pop Rheinland-Pfalz, u.a. Mitglied im Kulturforum der Sozialdemokratie Rheinland-Pfalz, Amnesty International sowie im Kuratorium des Vereins “Ehrenamt für Worms”.

Mit dem Verein POP UP, mit dem wir Veranstaltungen zu sozialen Themen wie Stadtentwicklung, Teilhabe, Integration und Demokratiebildung durchführen, wurden wir 2018 mit dem Ehrenamtspreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. 

Darum bin ich bei der SPD

Es war schon immer das Versprechen der Sozialdemokratie, sich für Chancengleichheit, Teilhabe und Gerechtigkeit in dieser Gesellschaft einzusetzen. Daran glaube ich – und hierfür möchte ich mich einsetzen. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir die großen Herausforderungen unserer Zeit nur mit einer starken sozialdemokratischen Politik lösen können. Denn eines hat die Pandemie doch auch den letzten Zweiflern klar gemacht: Ein starker Staat ist das Fundament einer solidarischen Gesellschaft!

Fazit: Es geht auch anders.

Ich erwarte von der Politik, sich tagtäglich für jeden und jede in dieser Gesellschaft einzusetzen; dafür zu kämpfen, die Menschen, die glauben, nicht mehr gehört zu werden, zurückzuholen; da zu sein – und genau das dürfen die Bürgerinnen und Bürger auch von mir erwarten.